Margrit

Margrit Studer

Ausbildung

  • 1982–1985: Schule für Physiotherapie am Inselspital, Bern
  • 1991–1993: Organisch Rhythmische Bewegungsbildung Medau, Bern
  • 1997–2004: Craniosacrale Therapie/Osteopathie, R. Merkel Zürich

Berufserfahrung

  • 1985: Neurorehabilitation am Inselspital Bern
  • 1986: Kantonsspital St. Gallen, Chirurgie
  • 1992–1997: Therapiestelle für Kinder am Tempelacker, St. Gallen
  • seit 1997: Praxisgemeinschaft für Kinder und Jugendliche, Teufen

Weiterbildung

  • laufende Weiterbildungen in verschiedenen Konzepten wie Bobath, Affolter, sensorische Integration, psychomotorische Entwicklungsförderung
  • Weiterbildung im Bereich der Elternarbeit in der systemisch, integrativen Beratung und Gesprächsführung (ZEF Winterthur)
  • Kreative Kindertherapie, Lösungsorientiertes und strategisches Arbeiten mit Kindern und Jugendlichen
  • laufende Weiterbildungen in craniosacraler Osteopathie in verschiedenen Bereichen und Techniken (J. Kubisch, I. und M. Wolf, U. Blum, M. Shea)

Kinderphysiotherapie

In der Kinderphysiotherapie steht die Behandlung des Kindes im Mittelpunkt. Die Kinderphysiotherapeutin behandelt Kinder ab Geburt bis ins Jugendalter, welche in ihrer sensomotorischen Entwicklung verzögert oder beeinträchtigt sind. Sie klärt Bewegungsschwierigkeiten ab und behandelt sie. Die Therapie ist dem Entwicklungsstand und dem Schweregrad der Behinderung angepasst und wird in funktionelle Alltags- oder Spielsituationen eingebettet. Ziel ist der Erwerb oder die Verbesserung von motorischer Selbständigkeit.

In die Behandlung integriert ist bei Bedarf die Elternberatung, die Hilfsmittelberatung und -organisation sowie die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Früherziehung, Ergotherapie, Logopädie, Psychologie, Medizin und Schule.

Wann ist Kinderphysiotherapie angezeigt?

  • Entwicklungsrückstand z.B. nach Frühgeburt, verminderte oder erhöhte Muskelspannung
  • Schädelasymmetrie, Schiefhals
  • Orthopädische Probleme wie z. B. Klumpfuss, Sichelfuss, Skoliose, Haltungsschwierigkeiten, Wachstumsstörungen
  • Neurologische Krankheitsbilder wie z. B. Cerebralparesen, Spina bifida, Plexusparese
  • Gleichgewichtsstörungen, motorische Ungeschicklichkeit
  • Erkrankungen der Atemwege
  • Haltungsschwierigkeiten (Wachstumsstörungen und Fehlhaltungen)
  • Angeborene Krankheiten, Syndrome, Missbildungen


Die Kosten werden auf ärztliche Verordnung hin von den Krankenkassen, der Invaliden- oder Unfallversicherung übernommen.